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Waltraud Koblmüller
     
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"Wer seine Flügel ausbreitet, den trägt die Luft.
Wer sein Herz zu öffnen vermag, den trägt die Liebe."
(Unbekannt)

(13. Februar 2012)

Unsinn und Sinn

Du suchst und suchst.
Und kannst den Sinn nicht finden. 
Gib's auf;
denn so wirst du ihn nicht ergründen. 
Pfeif dir ein Liedchen, träume vor dich hin, 
wie oft enthüllt im Un-Sinn sich der Sinn!

(Mascha Kaléko
aus "In meinen Träumen läutet es Sturm")

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(23. Dezember 2011)

Was ich dir wünsche

Dass da Fundamente sind, die dich tragen
und Arme in denen du sicher bist.
Und Menschen die dich lieben -
GENAU SO WIE DU BIST!

* * *

Ein lichtvolles Weihnachtsfest
und ein erfülltes Jahr 2012!

Von Herzen, Waltraud

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(9. Dezember 2011)

Fels in der Brandung

Egal was auf mich zukommt
ein Sturm, ein Wort, eine Angst, eine Wut.
ICH BLEIBE.
Mit meinem ganzen Sein
sicher in mir verankert
BLEIBE ICH DA.
Kein Rückzug, kein Davon, keine Flucht.
Durch innere Ruhe und Stille,
das äußere Lärmen und Tosen verwandeln.
GANZ BEI MIR SEIN.
So wird ein reißender Fluss
zu einer sanften Quelle.
So wird ein unruhiger Mensch
zu einem Fels in der Brandung.

(Waltraud Koblmüller)

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(29. Oktober 2011)

Einfach schön

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(24. September 2011)

"GLÜCK ist,
das zu mögen, was man muss,
und das zu dürfen, was man mag."

(Henry Ford)

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(21. August 2011)

"Wo immer du dich befindest,
dort ist der Ausgangspunkt."

(Kabir)

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(18. Juli 2011)

"Und plötzlich weißt du:
Es ist Zeit etwas Neues zu beginnen
und dem Zauber des Anfangs zu vertrauen."

(Meister Eckhart)

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(16. Juni 2011)

"Nicht was du bist, ist, was dich ehrt.
Wie du es bist, bestimmt deinen Wert."

(Friedrich Rückert)

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(12. Mai 2011)

„Jeder Tag hat zwei Henkel.
Wir können ihn entweder an
dem der Zaghaftigkeit anpacken
oder an dem der Zuversicht.“

(Dwight D. Eisenhower)

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(10. April 2011)

Durch die Blume

Ein Mensch pflegt seines Zimmers Zierde, 
ein Rosenstöckchen mit Begierde.
Gießts täglich, ohne zu ermatten,
stellts bald ins Licht, bald in den Schatten.
Erfrischt ihm unentwegt die Erde,
vermischt mit nassem Obst der Pferde,
Beschneidet sorgsam jeden Trieb -
doch schon ist hin, was ihm so lieb.
Leicht ist hier die Moral zu fassen:
Man muss die Dinge wachsen lassen!

(Eugen Roth)
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(31. März 2011)

NENA - Wunder geschehen


(Nena - Wunder geschehen - Live 2002)

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(2. März 2011)

Manchmal suchen wir so lange
den Schlüssel zum Glück,
bis wir entdecken,
dass er steckt.

(unbekannt)

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(29. Jänner 2011)

Bitte hör' nicht auf zu träumen

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(19. Jänner 2011)

Workaholic

Immer alle Hände
voll zu tun.
So kann die Stille
mir nicht zeigen,
dass mir Freunde fehlen.

Den Kopf voll
nüchterner Probleme.
So lässt die Sehnsucht
mich nicht spüren,
dass mir Liebe fehlt.

Den Bauch voller Hektik.
So ist kein Platz
für Zweifel,
ob ich mir selbst
nicht fehle. (…)

(Jochen Mariss)
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(31. Dezember 2010)

HERZENSWÜNSCHE

Möge das Neue Jahr dich freundlich begrüßen
und Glück, Zufriedenheit und Freude deine Begleiter sein!

Mögest du immer mehr deinen eigenen Weg gehen
und dich immer mehr über dich selber freuen.

Mögest du erkennen wie schön und bereichernd es ist,
dass es genau DICH gibt!

Einen sanften Rutsch in ein erfülltes Neues Jahr 2011
wünscht DIR aus vollem Herzen
Waltraud

 

* * * * * * *

 

Ich wünsche dir,
dass dich all das Unerfüllte
in deinem Leben nicht erdrückt,
sondern dass du dankbar sein kannst für das,
was dir an Schönem gelingt.
*
Ich wünsche dir,
dass du die Zeiten der Einsamkeit
nicht als versäumtes Leben erfährst,
sondern dass du beim Hineinhorchen in dich selbst
noch Unerschlossenes in dir entdeckst.
*
Möge es dir gelingen,
jenen Ort deiner Seele zu erreichen,
wo dich ein Überfluss an Liebe,
Wärme, Nähe und Vergebung erwartet.
*
Mögest du in deinem Herzen dankbar bewahren
die kostbare Erinnerung
der guten Dinge in deinem Leben.
*

(Irische Segenswünsche)
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(20. Dezember 2010)

Weihnachtswünsche

Ich wünsche allen FreundInnen, KlientInnen,
GeschäftspartnerInnen und BesucherInnen
ein schönes Weihnachtsfest und eine Wunder-volle Zeit!

Hallelujah Chorus:
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(12. Dezember 2010)

Fünf Freiheiten

Die Freiheit, das zu hören und zu sehen,
was im Moment wirklich da ist,
anstatt was sein sollte, gewesen ist oder erst sein wird.

Die Freiheit, das auszusprechen,
was ich wirklich fühle und denke,
und nicht das, was von mir erwartet wird.

Die Freiheit, zu meinen Gefühlen zu stehen,
und nicht etwas anderes vorzutäuschen.

Die Freiheit, um das zu bitten, was ich brauche,
anstatt immer erst auf Erlaubnis zu warten.

Die Freiheit, in eigener Verantwortung Risiken einzugehen,
anstatt immer nur auf Nummer Sicher zu gehen
und nichts Neues zu wagen.

(Virginia Satir)

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(25. November 2010)

Auf dem Weg
Wenn man auf ein Ziel zugeht,
ist es äußerst wichtig, auf den Weg zu achten.
Denn der Weg lehrt uns am besten, ans Ziel zu gelangen,
und er bereichert uns, während wir ihn zurücklegen.
(Paulo Coelho)

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(13. November 2010)

Und es kam der Tag,
da das Risiko,
in der Knospe zu verharren,
schmerzlicher wurde als das Risiko,
zu blühen.
(Anaïs Nin)

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(21. Oktober 2010)

ERFÜLLE deinen job
in deiner firma
in deinem job
in deiner funktion
BIST du der unterschied
es ist nicht egal
ob du da bist oder nicht
es macht einen unterschied
du MACHST den unterschied
wenn du bist was du bist
zeige dein GESICHT
bringe DEINE farbe ein
erhebe deine STIMME
traue dich DU zu sein
sei der unterschied
ERFÜLLE deinen job
für deine firma
in deiner funktion
auf DEINE weise
(simone meller)

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(3. Oktober 2010)

Im Einklang mit mir selber

Unsere Welt braucht Frauen und Männer,
die wagen, aus der Tiefe ihrer Lebendigkeit zu leben.
Dies gelingt, wenn ich authentisch in Einklang mit mir selber lebe,
mit meinen hellen und dunklen Seiten,
mit meiner Lebenskraft und meiner Verletzlichkeit.
Lebendig wird, wer sich von der Überzeugung verabschiedet,
das Leben im Griff haben zu können.
Es ist immer im Werden, im Lachen und Weinen,
in Konfliktfähigkeit und Versöhnung,
in Nähe und Distanz.
Mein einmaliger Klang ist gefragt
in der großen Melodie des Lebens.
(Pierre Stutz)

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(23. September 2010)

Herbstbild
Dies ist ein Herbsttag, wie ich keinen sah!
Die Luft ist still, als atmete man kaum,
Und dennoch fallen raschelnd, fern und nah,
Die schönsten Früchte ab von jedem Baum.

O stört sie nicht, die Feier der Natur!
Dies ist die Lese, die sie selber hält,
Denn heute löst sich von den Zweigen nur,
Was vor dem milden Strahl der Sonne fällt.
(Friedrich Hebbel)

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(8. September 2010)

Das Große geschieht so schlicht

Das Große geschieht so schlicht, wie das Rieseln des Wassers,
 das Fließen der Luft, das Wachsen des Getreides.
(Adalbert Stifter)

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(20. August 2010)

Ich lebe mein Leben in wachsenden Ringen

Ich lebe mein Leben in wachsenden Ringen,
die sich über die Dinge ziehn.
Ich werde den letzten vielleicht nicht vollbringen,
aber versuchen will ich ihn.

Ich kreise um Gott, um den uralten Turm,
und ich kreise jahrtausendelang;
und ich weiß noch nicht: bin ich ein Falke, ein Sturm
oder ein großer Gesang.

(Rainer Maria Rilke)

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(8. August 2010)

Die Schönheit feiern

Nicht ein Leben lang
auf die großen Wunder warten
mitten im Alltag
das Wunderbare entdecken

Nicht ein Leben lang
auf die große Erleuchtung warten
mitten im Auf und Ab
die Schönheit der Schöpfung sehen

Nicht ein Leben lang
in der Zukunft verbringen
mitten im Suchen erkennen:
das Wesentliche ist schon da

(Pierre Stutz)
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(12. Juli 2010)

Hüte dich vor dem Entschluss,
zu dem du nicht lächeln kannst
(H. von Stein)

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(28. Juni 2010)

Wenn du deinem Herzen folgst,
werden sich Türen auftun,
wo du keine erwartet hast -
und wo für niemand anderen Türen sind.
(Sergio Bambaren)

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(15. Mai 2010)

Du darfst du sein

Du darfst auf die Träume deines eigenen Herzens hören.
Du darfst deiner Sehnsucht auf den Grund gehen.
Du darfst die Dinge auch von einer anderen Seite betrachten,
und überall die kleinen Wunder sehen.
Du darfst deiner eigenen Spur folgen, deinen eigenen Pfad gehen.
Du darfst dich und die Welt täglich neu entdecken.
Du darfst deine eigenen Wünsche wichtig nehmen.
Du darfst Türen öffnen, die bisher verschlossen waren.
Du darfst Hoffnung haben und auch mutlos sein.
Du darfst ganz leicht an ein Ziel kommen,
und du darfst auch manchen Umweg gehen.
Du darfst vollkommen einzigartig sein -
und ohne den Vergleich mit anderen leben.
Du darfst dir selber die Hand geben und dir vertrauen.
Du darfst dir bewusst sein, wer du bist.
Du darfst bei dir selber ankommen.
Nicht wollen, nicht erzwingen, einfach sein.
Du darfst du sein. Mit allem was da ist.
Und ein klein wenig leichter und glücklicher leben.
(Waltraud Koblmüller)

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(16. April 2010)

Wie können wir wissen, wer wir sind,
wenn wir nicht wagen, was in uns steckt.
(Paulo Coelho)

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(12. April 2010)

DIE EINLADUNG

Es interessiert mich nicht, wie du dein Geld verdienst.
Ich will wissen, wonach du dich sehnst, und ob du es wagst, davon zu träumen
der Sehnsucht deines Herzens zu begegnen.

Es interessiert mich nicht, wie alt du bist.
Ich will wissen, ob du es riskierst, dich für die Liebe lächerlich zu machen,
für deine Träume, für das Abenteuer, lebendig zu sein.

Es interessiert mich nicht, welche Planeten im Quadrat zu deinem Mond stehen.
Ich will wissen, ob du den Kern deines Leidens berührt hast,
ob du durch die Enttäuschungen des Lebens geöffnet worden bist,
oder zusammengezogen und verschlossen, aus Angst vor weiterem Schmerz.

Ich will wissen, ob du im Schmerz stehen kannst, meinem oder deinem eigenen,
ohne etwas zu tun, um ihn zu verstecken, ihn zu verkleinern
oder in Ordnung zu bringen.

Ich will wissen, ob du mit Freude sein kannst, meiner oder deiner eigenen,
ob du mit Wildheit tanzen und dich von Ekstase füllen lassen kannst bis in die Spitzen
deiner Finger und deiner Zehen,
ohne uns zu ermahnen, vorsichtig zu sein, realistisch zu sein,
oder an die Beschränkungen des Menschseins zu erinnern.

Es interessiert mich nicht, ob die Geschichte, die du mir erzählst, wahr ist.
Ich will wissen, ob du einen anderen enttäuschen kannst, um dir selber treu zu bleiben.
Ob du den Vorwurf des Verrats ertragen kannst und nicht deine eigene Seele verrätst.
Ich will wissen, ob du treu sein kannst und darum vertrauenswürdig.

Ich will wissen, ob du die Schönheit sehen kannst, auch wenn es nicht jeden Tag schön ist,
und ob du dein Leben aus SEINER Gegenwart entspringen lassen kannst.
Ich will wissen, ob du mit Versagen leben kannst, deinem und meinem,
und trotzdem am Ende eines Sees stehen kannst, um zum silbernen Vollmond zu rufen
"Ja".

Es interessiert mich nicht zu wissen, wo du lebst, und wieviel Geld du hast.
Ich will wissen, ob du nach der Nacht der Trauer und Verzweiflung aufstehen kannst,
müde und zerschlagen, um dich um die Kinder zu kümmern.

Es interessiert mich nicht, wer du bist und wie es kommt, daß du hier bist.
Ich will wissen, ob du in der Mitte des Feuers mit mir stehst ohne zurückzuweichen.

Es interessiert mich nicht, wo oder was oder mit wem du studiert hast.
Ich will wissen, was dich von innen trägt, wenn alles andere wegfällt.
Ich will wissen, ob du alleine mit dir sein kannst,
und ob du deine Gesellschaft in den leeren Momenten wirklich magst.
(Oriah Mountain Dreamer)

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(21. März 2010)

Hallo Frühling!

Ein wundervoller Sonnenaufgang. Pures Licht, pure Freude.
Darin Vogelgezwitscher, als gäbe es nichts Schöneres,
als dem neuen Tag ein Loblied zu singen.

Jetzt innehalten, um diesem kostbaren Moment
volle Aufmerksamkeit und tiefen Dank zu schenken.
Ich fühle mich so unendlich reich beschenkt.
Ein tiefer Frieden breitet sich in mir aus.

Wie aus einer sprudelnden Quelle fließt die Freude in meine Zellen.
Hey, wach auf, es ist Frühling!
Die Sonne wärmt schon mit ihren leuchtenden Strahlen,
und die bunten Farbtupfen der ersten Blüten
erfreuen nicht nur das Auge,
auch Herz und Seele sind entzückt.

Erblühen. Aufblühen. Entfalten.
Tief in mir ist eine Sehnsucht,
auch die Türen meines Herzens zu öffnen,
um die frische Luft des Frühlings hereinzulassen.
Danke. Das tut gut.
Die Zeit des Rückzugs, des Stillstandes ist vorbei.
Der Frühling lockt mich wieder hervor und zwinkert mir verschmitzt zu:
Hey, wach auf!
Es ist Zeit!

Und ich lasse mich tragen von den Flügeln des Frühlings.
Hinein in eine neue Freude.
(Waltraud Koblmüller)

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(24. Februar 2010)

Lass es zu...

Lass es zu, dass du dich schwach fühlst und beschämend klein
Lass es zu, wie eine Schnecke ohne Haus zu sein
Lass es zu, dass jeder sieht, du bist kein großer Held
und lass es zu, dass dir dein kleines Leben doch gefällt

Lass es zu, dass du dich schön fühlst wie ein Märchenschloss
Lass es zu, und ziehe unbesorgt dein großes Los
Lass es zu, dass jeder sieht wie dir die Freude steht
und lass es zu, dass jede gute Zeit vergeht

Lass es zu, dass du vor Liebe fast in Stücke brichst
Lass es zu, dass du vor Sehnsucht dumme Worte sprichst
Lass es zu, dass man dir tief in deine Seele schaut
und lass es zu, dass sie sich frei zu andern Menschen traut

Lass es zu, wenn man dir wehtut, deinen Stolz verletzt
Lass es zu, wenn deine Wut, dein Zorn sich widersetzt
Lass es zu, doch nimm die Waffen trotzdem nicht zur Hand ja,
lass es zu, steh mit dem Rücken ruhig zur Wand

Lass es zu, dein Weinen, Lachen, deine Fröhlichkeit
Lass es zu, dass zwischen Tränen dich die Sonne freut
Lass es zu, dass du an einem Abend sterben willst
und lass es zu, dass du am nächsten Morgen Kräfte fühlst

Lass es zu, dass die Enttäuschung dich nicht mürbe macht
Lass es zu, dass deine Skepsis deinen Wunsch bewacht
Lass es zu, dass du ein Mensch bist und kein Wundertier

lass es zu, dein Leben - heute, jetzt und hier...
(Erika Pluhar, Liedtext)

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(10. Februar 2010)

Kleines Wunder

Besonders kostbar
sind die Augenblicke,
in denen es uns gelingt
aus Worten, aus Gesten
eine Brücke zu bauen,
von Mensch zu Mensch,
eine Brücke zwischen zwei Herzen.
(Jochen Mariss)

Lieben heißt:

Aufeinander zugehen,
so weit wie möglich,
einander Raum geben,
so weit wie nötig.
Und Tag für Tag
miteinander wachsen,
denn nur wenn wir
zusammen wachsen,
können wir auch zusammenwachsen.
(Jochen Mariss)

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(26. Jänner 2010)

"Wenn ich an den inneren Kern herankomme,
in dem alle Kraft gesammelt ist,
dann wird neue Energie in mein Denken und Tun fließen,
dann wird etwas in mir aufblühen.
In jedem von uns ist dieser Kern,
voller Energie, voller Verheißung."
(Anselm Grün)

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(15. Jänner 2010)

Herztöne

"Das Herz hat
für manches
seine guten Gründe,
die die Vernunft
gar nicht kennt."
(Blaise Pascal)

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(8. Jänner 2010)

Irischer Segenswunsch

Möge es Momente in deinem Leben geben,
wo keine Vergangenheit das Jetzige trübt
und keine sorgenvolle Zukunft
dir das Erleben dieses Augenblicks verwehrt.
Auf dass du einfach DA sein kannst,
ohne zu wollen, ohne zu müssen,
nur DICH spüren in diesem Moment.

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(31. Dezember 2009)

Herzlichen Dank an dieses Jahr:

Herzlichen Dank allen Menschen,
die mir in diesem Jahr ihr Vertrauen geschenkt haben.
Allen, die mich auf diesen Seiten besucht haben.
Herzlichen Dank an dieses Jahr,
das mich einen großen Schritt näher
zu mir selber gebracht hat.
Herzlichen Dank für die vielen Erkenntnisse,
die ich erfahren durfte.
Ich bin dankbar für das Licht und für den Schatten.
Für jeden der mich begleitet hat,
der mich wahrgenommen hat, wie ich bin.
Ich bin dankbar für die guten,
und für die weniger guten Zeiten.
Und einen Herzensdank an alle die mir ihre Liebe schenken.

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(22. Dezember 2009)

Weihnachtswünsche

"Mögen Körper, Herz und Seele
immer dann ein wärmendes Feuer finden,
wenn ihr es am meisten braucht.

Möge euch eine feierliche Stimmung umarmen,
wenn die Stille Heilige Nacht anbricht.

Möge euch der Weihnachtsduft in der Nase kitzeln,
und ein zufriedenes Lächeln in eure Gesichter zaubern.

Möge euch der hellste Stern leuchten,
damit ihr wisst, ihr seid nicht allein."

Ich wünsche Euch allen ein wunderschönes Weihnachtsfest,
viel Freude, Ruhe, und natürlich viele Geschenke ;-)
Klangvolle Weihnachtsgrüße Euch Allen!

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(8. Dezember 2009)

Entscheide dich,
dein Leben bewusst zu gestalten,
und nähre dich von der Weisheit,
die aus der Seele kommt.
(Sergio Bambaren)

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(1. Dezember 2009)

Advent

Es treibt der Wind im Winterwalde
die Flockenherde wie ein Hirt
und manche Tanne ahnt wie balde
sie fromm und lichterheilig wird;
und lauscht hinaus. Den weißen Wegen
streckt sie die Zweige hin - bereit
und wehrt dem Wind und wächst entgegen
der einen Nacht der Herrlichkeit.
(Rainer Maria Rilke)

 

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(26. November 2009)

Es gibt nur einen Menschen auf der Welt,
der dich wirklich glücklich machen kann.
Es gibt nur einen Menschen auf der Welt,
der dich wirklich unglücklich machen kann.

Wie wäre es, wenn du diesen Menschen etwas besser kennen lernen würdest?
Als Anfang: Stell dich mal vor den Spiegel, lächle und sage: "Hallo!"
(Ken Keyes, US-amerikanischer Schriftsteller, 1921 - 1995)

 

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(16. November 2009)

Wahrer Erfolg misst sich nicht daran,
wie viel du hast, sondern wie sehr du lebst,
wer du wirklich bist.
(Veit Lindau)

 

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(7. November 2009)

Du hast das Recht zu zweifeln

Du hast das Recht zu zweifeln,
zu verzagen, die Fassung zu verlieren.
Es ist kein Zeichen von Stärke,
immer stark zu sein.
Es ist kein Zeichen von Schwäche,
schwach zu sein.
Vielleicht ist nur der Glaube des Zweifelnden
ein lebendiger Glaube, weil er sich aussetzt.
Wer sich nicht verunsichern lässt,
lebt in einer Burg mit dicken Mauern.
Das Leben erreicht ihn nicht,
und er erreicht das Leben nicht.
Weil du mitten im Leben stehst,
hast du das Recht, unsicher zu sein.
Es spricht für dich,
du bist im Werden.

Alle Antworten zu haben
heißt meistens, Antworten zu haben,
die zu keinen Fragen wirklich passen.
(Ulrich Schaffer)

 

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(1. November 2009)

Am Grab meiner Eltern

Allerheiligen.
Kein Tag, an dem ich auf den Friedhof gehe.
Ich mag es nicht, wenn ich meine Eltern an ihrem Grab besuche,
von vielen fremden oder bekannten Menschen umgeben zu sein.
Ich will mit ihnen alleine sein.
Außerdem ist ihr Grab nicht die letzte Ruhestätte für sie,
denn die ist in meinem Herzen.
Da sind meine Eltern am besten aufgehoben.
Da ist es warm und weich und liebevoll für sie.
Immer, wenn ich am Grab stehe,
spüre ich das freundliche, weiche Lächeln meiner Mama
und die fürsorgliche, sanfte Umarmung meines Papas.
So lange schon vermisse ich es so sehr.
So lange schon fehlt mir ihre Art mich zu nehmen wie ich bin.
So lange muss ich schon auf ihre bedingungslose Liebe verzichten.
Nach ihrem Tod ist es jedesmal ein bisschen kälter
und liebloser geworden in meinem Leben.
Ich vermisse sie. Sehr.
Heute noch, wie zu unserer gemeinsamen Zeit,
spüre ich ihre Liebe, ihre Freundschaft, ihre Wertschätzung,
ihr Vertrauen, ihre Hoffnung und auch manchmal ihren Schmerz.
Ich bin dankbar ein Stück meines Weges von zwei so lieben Menschen
begleitet worden zu sein.
Auch wenn sie nicht meine „richtigen“ Eltern waren, was heißt das schon.
Für mich waren und sind sie die absolut richtigen Eltern.
Und ich hätte mir niemand besseren vorstellen können.
Auch, wenn es unser Schicksal war, eine eher kurze Zeit mitsammen zu leben.
Ich hätte sie so gerne viel länger bei mir gehabt.
Ich hätte so gerne viel mehr zurückgegeben, als ich Zeit dazu hatte.
Ich wäre so gerne noch länger Tochter gewesen.
Ja, das Tochter sein, das Kind sein, fehlt mir oft.

„Ich danke euch für alles. In tiefer inniger Liebe.
Ich hüte eure Liebe in meinem Herzen wie einen Schatz.“

Eure Waltraud

 

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(30. Oktober 2009)

Wenn es nur einmal so ganz stille wäre

Wenn es nur einmal so ganz stille wäre.
Wenn das Zufällige und Ungefähre
verstummte und das nachbarliche Lachen,
wenn das Geräusch, das meine Sinne machen,
mich nicht so sehr verhinderte am Wachen -:

Dann könnte ich in einem tausendfachen
Gedanken bis an deinen Rand dich denken

und dich besitzen (nur ein Lächeln lang),
um dich an alles Leben zu verschenken
wie einen Dank.
(Rainer Maria Rilke, 22.9.1899)

 

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(20. Oktober 2009)

CHARLIE CHAPLIN SELBSTLIEBE

Als ich mich wirklich zu lieben begann, habe ich verstanden,
dass ich immer und bei jeder Gelegenheit zur richtigen Zeit am richtigen Ort bin
und das alles was geschieht richtig ist - von da konnte ich ruhig sein.
Heute weiß ich, dass nennt sich "SELBSTACHTUNG".

Als ich mich wirklich selbst zu lieben begann konnte ich erkennen,
dass emotionaler Schmerz und Leid nur Warnung für mich sind,
gegen meine eigene Wahrheit zu leben.
Heute weiß ich, das nennt man "AUTENTHISCH-SEIN".

Als ich mich wirklich selbst zu lieben begann, habe ich verstanden,
wie sehr es jemanden beschämt ihm meine Wünsche aufzuzwingen,
obwohl ich wusste, dass weder die Zeit reif war und auch wenn ich selbst dieser Mensch war.
Heute weiß ich, das nennt man "RESPEKT".

Als ich mich wirklich selbst zu lieben begann,
habe ich aufgehört mich nach einem anderen Leben zu sehnen und konnte sehen,
dass alles um mich herum eine Aufforderung zum Wachsen war.
Heute weiß ich, das nennt man "REIFE".

Als ich mich wirklich selbst zu lieben begann, habe ich aufgehört,
mich meiner freien Zeit zu berauben und ich habe aufgehört,
weiter grandiose Projekte für die Zukunft zu entwerfen.
Heute mache ich nur das, was mir Spaß und Freude bereitet,
was ich liebe und mein Herz zum Lachen bringt,
auf meine eigene Art und Weise und in meinem Tempo.
Heute weiß ich, das nennt man "EHRLICHKEIT".

Als ich mich wirklich selbst zu lieben begann, habe ich mich von allem befreit,
was nicht gesund für mich war, von Speisen, Menschen, Dingen,
Situationen und von Allem, das mich immer wieder hinunterzog, weg von mir selbst.
Anfangs nannte ich das "GESUNDEN EGOISMUS"
aber heute weiß ich, das ist "SELBSTLIEBE".

Als ich mich wirklich selbst zu lieben begann, habe ich aufgehört immer Recht haben zu wollen,
so habe ich mich weniger geirrt.
Heute habe ich erkannt, das nennt man "EINFACH-SEIN".

Als ich mich wirklich selbst zu lieben begann,
habe ich mich geweigert weiter in der Vergangenheit zu leben und mich um meine Zukunft zu sorgen,
jetzt lebe ich nur mehr in diesem Augenblick wo ALLES stattfindet,
so lebe ich heute jeden Tag und nenne es "VOLLKOMMENHEIT".

Als ich mich wirklich selbst zu lieben begann, da erkannte ich,
dass mich mein Denken armselig und krank machen kann.
Als ich jedoch meine Herzenskräfte anforderte, bekam der Verstand einen wichtigen Partner,
diese Verbindung nenne ich heute "HERZENSWEISHEIT".

Wir brauchen uns nicht weiter vor Auseinandersetzungen,
Konflikten und Problemen mit uns selbst und anderen zu fürchten,
denn sogar Sterne knallen manchmal aufeinander und es entstehen neue Welten.
Heute weiß ich, DAS IST das Leben!
(Charlie Chaplin an seinem 70. Geburtstag am 16. April 1959)

 

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(11. Oktober 2009)

Jedesmal, wenn du dich verloren fühlst, verwirrt, denk an die Bäume, an ihre Art zu wachsen.
Denk daran, dass ein Baum mit einer großen Krone und wenig Wurzeln beim ersten
Windstoß umgerissen wird, während bei einem Baum mir vielen Wurzeln
und kleiner Krone die Säfte nicht richtig fließen.
Wurzeln und Krone müssen gleichermaßen wachsen,
du musst in den Dingen und über den Dingen sein,
nur so wirst du Schatten und Schutz bieten können,
nur so wirst du zur rechten Jahreszeit blühen und Früchte tragen können.

Und wenn sich dann viele verschiedene Wege vor dir auftun werden, und du nicht weißt,
welchen du einschlagen sollst, dann überlasse es nicht dem Zufall, sondern setz dich und warte.
Atme so tief und vertrauensvoll, wie du an dem Tag geatmet hast, als du auf die Welt kamst,
lass dich von nichts ablenken, warte, warte noch. Lausche still und schweigend auf dein Herz.
Wenn es dann zu dir spricht, steh auf und geh, wohin es dich trägt.
(Aus dem Buch von Susanna Tamaro: Geh, wohin dein Herz dich trägt)

 

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(30. September 2009)

Lebensfreude bedeutet nichts anderes,
als dass ich mich "meines Lebens" freue.
"Ich" freue mich, dass "ich" lebe.

Sobald ich diese Lebensfreude an etwas binde, sobald ich sage,
dass ich mich meines Lebens freue, weil ..., erfreue ich mich nicht mehr meines Lebens,
sondern ich erfreue mich des Weils.
(Matt Galan Abend)

 

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(23. September 2009) | Zum Herbstbeginn:)

HERBSTTAG

Herr: Es ist Zeit. Der Sommer war sehr groß.
Leg deinen Schatten auf die Sonnenuhren,
und auf den Fluren lass die Winde los.

Befiehl den letzten Früchten voll zu sein;
gib ihnen noch zwei südlichere Tage,
dränge sie zur Vollendung hin und jage
die letzte Süße in den schweren Wein.

Wer jetzt kein Haus hat, baut sich keines mehr.
Wer jetzt allein ist, wird es lange bleiben,
wird wachen, lesen, lange Briefe schreiben
und wird in den Alleen hin und her
unruhig wandern, wenn die Blätter treiben.
(Rainer Maria Rilke)

 

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"Glück ist ein Parfüm,
das du nicht auf andere sprühen kannst,
ohne selbst ein paar Tropfen abzubekommen."
(Ralph Waldo Emerson)

 

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(18. September 2009)

Ich will meine Wichtigkeit aufs Spiel setzen,
um so zu leben, dass ich das, was als Samenkorn zu mir kommt,
als Blüte weitergebe,
und was als Blüte zu mir kommt,
als Frucht.
(Dawna Markova)

 

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Wir allein entscheiden jeden Abend darüber,
ob wir einen Tag reicher oder ärmer geworden sind.
(Ernst Ferstl)

 

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(12. September 2009)

Die Inspiration ermutigt uns, unsere Kreativität umzusetzen
und unsere Seele in der Welt sichtbar zu machen.

Inspiration steht uns jederzeit zur Verfügung.
Es ist nicht unsere Aufgabe, dafür zu sorgen,
dass wir etwas von ihr "abbekommen",
sondern unsere Empfänglichkeit für sie zu nähren.
(Nick Williams)

 

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Öffne deine AUGEN
für die Schönheit um dich

öffne deinen GEIST
für die Wunder des Lebens

öffne dein HERZ
für die, die dich lieben

und bleibe DIR stets
selbst treu.
(Donna Davis)

 

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